Highlights
Zurück zur ÜbersichtDie WDR 5 Radioshow gastiert wieder im Savoy Theater in Düsseldorf! Zu Gast sind diesmal der ZDF-Satire-Pate Max Uthoff, seine Tochter Toni Uthoff, sowie der Podcaster und Autor Fritz Schaefer.
Gastgeber Axel Naumer und sein Team bieten zwei Stunden lang eine rasante Mischung aus aktuellem Kabarett, erstaunlichen Talks, ausgesuchter Live-Musik, geheimen Tagebuchnotizen, dem spannenden News-Quiz und wer weiß, was noch.
Stargast ist diesmal Max Uthoff, Chefsatiriker der „Anstalt“ im ZDF. Neben seinen eigenen Texten bringt Max Uthoff auch seine Tochter Toni Uthoff mit. Die beiden präsentieren Ausschnitte aus dem nagelneuen, gemeinsamen Vater-Tochter-Programm „40 Jahre Unterschied“. Der Dialog zwischen Gen X und Gen Z beantwortet die bedeutendsten Fragen unserer Zeit: Wer bringt auf diesem Planeten den Müll runter? Was lässt sich leichter verhüten, Kinder oder Klimawandel? Und: Wie wird man einen alten, weißen Mann los, wenn der die Miete zahlt?
Fritz Schaefer moderiert bei 1Live die sonntägliche Morning-Show, hat sein Buchdebüt „Strahlemann“ vorgelegt, schreibt Kolumnen und ist regelmäßig mit satirischen Beiträgen bei WDR 5 zu hören. Davor wurde er schon als Macher der „Pommes Soko“-Hörspiele bekannt.
Die WDR 5 Radioshow, am Sonntag, 01. Juni 2025, um 19 Uhr im Savoy Theater in Düsseldorf.
Energiekrise. Welche Energiekrise? Stoppok war, ist und bleibt eine
Ausnahmeerscheinung auf der Bühne – ein Meister des magischen Moments. Der
Hamburger mit der Ruhrpott-Prägung liebt die Energie des authentischen Augenblicks, er
mag’s live und lebendig, er ist ein hinreißender Entertainer und einmaliger
Singersongwriter, wie es ihn in diesem Lande kein zweites Mal gibt. Risiko und
Spontaneität zeichnen ihn aus, aus Konzertsälen werden Intensivstationen voller
Überraschungen und Improvisation. Wer solch aussagekräftige Texte und Lieder schreibt
(von „Tanz“ über „Dumpfbacke“ bis „Wetterprophet“), kann sich das auch (zu)trauen. Bei
dem Sänger und Multiinstrumenalisten, der u.a. mit dem Musikautorenpreis der GEMA,
dem Weltmusikpreis RUTH und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde,
wird aus Haltung Unterhaltung, aus dem Irrsinn wachsen Humor und Hoffnung. Auch nach
weit über 40 Bühnenjahren trifft Stefan Stoppok den richtigen Ton und die Themen der
Zeit.
Mit seinem 20. Studioalbum gerät er nun in „Teufelsküche“ (Glitterhouse). Es ist
angerichtet: Nach seinem jüngsten Chart-Erfolg „Jubel“ (das Album stieg zu Beginn der
Pandemie 2020 auf Platz 4 der deutschen Charts ein) präsentiert Stoppok mit seiner
souveränen Band die neuen Songs nun auf Tournee. „Teufelsküche“ ist ein kraftvolles
Statement geworden, oszillierend zwischen Reverenzen an Dylan und Solomon Burke,
analog und direkt eingespielt. Stoppoks musikalische Antwort auf die allgegenwärtige
Seuche des digitalen Überschminkens. Der Sänger weiß, dass sich Denken und
Glückssachen nicht im Wege stehen. Besonders, wenn Mensch und Natur zu erhöhten
Temperaturen neigen. Der Weg zur Hölle ist bekanntlich mit guten Vorsätzen gepflastert.
Oder mit guten Songs.
© Andreas Radlmaier
STOPPOK ManagementPeter Sömmer
Mobiltelefon: +49 (0) 1778106870
Fax: +49 (0)4242 – 5747219
Email: peter@soemmer.de
www.stoppok.de
Die musikalisch-bucklige Brit-Spinne und seine Stinkadores auf dem Weg durch das gebeutelte Land
Es ist die soundsovielte Tournee des Superstars aus dem Ruhrpott. Mittlerweile hat er sogar richtig Spaß am Reisen. „Ja! Ich sehe mir alles genau an!“ So kommt Helge Schneider auch zu Dir! „Ich suche immer Kontakt zu meinem Publikum. Und: ich will, dass die Leute sich nicht mehr so ernst nehmen können. Sie sollen lachen. Wenn nicht, auch egal. Ich für meinen Teil finde vieles ja überhaupt nicht lustig. Aber das muss man verstehen. Ich sehe mich ja tagein tagaus im Spiegel. Vorsicht!: Der Schock könnte tief sitzen, wenn ich die Perücke abziehe!“ Es ist eine „Bedrohung für die ganze Familie! Trotzdem: ich gebe nicht auf!“
Die Band zupft und dudelt die schönsten Kompositionen von Helge Schneider. Er hat ja Unzählige geschrieben. Ach was, geschrieben, er schreibt ja gar nichts auf. Hat alles im Kopf!
Helge Schneider wird 70. “ Hätte ich nie gedacht, als ich geboren wurde, dass ich mal 70 werde! Was für eine willkommene Überraschung!“
Also: wer Helge Schneider noch einmal sehen will, nix wie hin!
Die Band:
Helge Schneider Klavier (diverse andere Instrumente)
Sandro Giampietro Gitarre
Reinhard Glöder Kontrabass
Willy Ketzer Schlagzeug
Sergej Gleitman Geige
Bodo Oesterling T-Shirt
Kontakt: Till Oellerking Meine Supermaus GmbH, TEL+49 208 470744
enterprises@helge-schneider.de
Alle Termine: Helge-Schneider.de
Die musikalisch-bucklige Brit-Spinne und seine Stinkadores auf dem Weg durch das gebeutelte Land
Es ist die soundsovielte Tournee des Superstars aus dem Ruhrpott. Mittlerweile hat er sogar richtig Spaß am Reisen. „Ja! Ich sehe mir alles genau an!“ So kommt Helge Schneider auch zu Dir! „Ich suche immer Kontakt zu meinem Publikum. Und: ich will, dass die Leute sich nicht mehr so ernst nehmen können. Sie sollen lachen. Wenn nicht, auch egal. Ich für meinen Teil finde vieles ja überhaupt nicht lustig. Aber das muss man verstehen. Ich sehe mich ja tagein tagaus im Spiegel. Vorsicht!: Der Schock könnte tief sitzen, wenn ich die Perücke abziehe!“ Es ist eine „Bedrohung für die ganze Familie! Trotzdem: ich gebe nicht auf!“
Die Band zupft und dudelt die schönsten Kompositionen von Helge Schneider. Er hat ja Unzählige geschrieben. Ach was, geschrieben, er schreibt ja gar nichts auf. Hat alles im Kopf!
Helge Schneider wird 70. “ Hätte ich nie gedacht, als ich geboren wurde, dass ich mal 70 werde! Was für eine willkommene Überraschung!“
Also: wer Helge Schneider noch einmal sehen will, nix wie hin!
Die Band:
Helge Schneider Klavier (diverse andere Instrumente)
Sandro Giampietro Gitarre
Reinhard Glöder Kontrabass
Willy Ketzer Schlagzeug
Sergej Gleitman Geige
Bodo Oesterling T-Shirt
Kontakt: Till Oellerking Meine Supermaus GmbH, TEL+49 208 470744
enterprises@helge-schneider.de
Alle Termine: Helge-Schneider.de
Götz Alsmann
…bei Nacht…
…sind erstens alle Katzen grau und ist zweitens der Mensch nicht gern alleine.
Die Weisheiten der Sprichwörter und des Schlagers bleiben ewige Wahrheiten…
Kein Wunder, dass Götz Alsmann auf seinem neuen Album sowie in seinem aktuellen Programm die Nacht zum Mittelpunkt des Abends macht.
Oder den Abend zum Höhepunkt des Tages?
Dazu greift er auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965 – und das tut er anders als alle anderen.
Nicht umsonst gilt der Sänger und Pianist Götz Alsmann als der „König des deutschen Jazzschlagers“.
Selbstredend wäre auch sein aktueller Parforceritt durch das Liederbuch wahrhaft klassischer Schlagermusik und die berückenden Rhythmen der Jazzgeschichte ohne sein legendäres Ensemble nicht denkbar!
Die Götz Alsmann Band, die mit ihrem Chef auf ihren Tourneen die Welt gleich mehrfach umrundet hat, steht auch jetzt wieder für musikalische Top-Qualität und unermüdlichen Einsatz:
Altfrid M. Sicking (Vibraphon, Xylophon und mehr)
Ingo Senst (Kontrabass)
Dominik Hahn (Schlagzeug)
Markus Paßlick (Percussion)
„Götz Alsmann … bei Nacht…“ – mehr als nur eine Gute-Nacht-Geschichte!
Götz Alsmann
…bei Nacht…
…sind erstens alle Katzen grau und ist zweitens der Mensch nicht gern alleine.
Die Weisheiten der Sprichwörter und des Schlagers bleiben ewige Wahrheiten…
Kein Wunder, dass Götz Alsmann auf seinem neuen Album sowie in seinem aktuellen Programm die Nacht zum Mittelpunkt des Abends macht.
Oder den Abend zum Höhepunkt des Tages?
Dazu greift er auf erlesene Preziosen der Schlagergeschichte zurück, auf melancholische wie humorvolle Glanzstücke von 1910 bis 1965 – und das tut er anders als alle anderen.
Nicht umsonst gilt der Sänger und Pianist Götz Alsmann als der „König des deutschen Jazzschlagers“.
Selbstredend wäre auch sein aktueller Parforceritt durch das Liederbuch wahrhaft klassischer Schlagermusik und die berückenden Rhythmen der Jazzgeschichte ohne sein legendäres Ensemble nicht denkbar!
Die Götz Alsmann Band, die mit ihrem Chef auf ihren Tourneen die Welt gleich mehrfach umrundet hat, steht auch jetzt wieder für musikalische Top-Qualität und unermüdlichen Einsatz:
Altfrid M. Sicking (Vibraphon, Xylophon und mehr)
Ingo Senst (Kontrabass)
Dominik Hahn (Schlagzeug)
Markus Paßlick (Percussion)
„Götz Alsmann … bei Nacht…“ – mehr als nur eine Gute-Nacht-Geschichte!
Unsere nächsten Veranstaltungen
Die Theater-Comedy für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen!
CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können.
Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich: „Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?“ Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis und trockenem Humor und ironischen Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen, ohne zu reden“ bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren“ beginnt und gleichzeitig endet.
Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge. In Deutschland startete das Stück im Jahr 2000 in der Regie von Esther Schweins und der Übersetzung von Kristian Bader.
CAVEMAN ist Vergnügen pur: Ein Jeder erkennt sich wieder, garantiert. Paare sehen sich an und sagen „Genau wie Du“. Das Stück macht süchtig, Rekorde wie: „Ich war zehn mal in der Vorstellung“ sind keine Seltenheit.
Inszenierung: ESTHER SCHWEINS
Alle Jahre wieder! Die TRIVUE TOUR geht in die nächste Runde und bringt auf ein Neues die Triathlon-Community zusammen. Dieses Mal ist der Name Programm: MADE OF DREAMS. Was das heißen soll? Nur Gutes natürlich.
>> Auf der Bühne mit dabei: an jedem Abend andere, aber stets außergewöhnliche Gäste
>> Auf der Leinwand nur bei der TRIVUE: ein speziell produzierter Film rund um den Challenge Roth
>> Auf die Ohren: Geschichten und Erkenntnisse aus dem Buch „Triathlon ist aus Träumen gemacht“
Verpasst das nicht. Kommt vorbei. Lehnt euch zurück … und nehmt jede Menge Eindrücke und Inspiration mit nach Hause, um motiviert in die nächste Saison zu starten.
Veranstalter: Bockis Bude GmbH
Sackschlepper, Sonnenbankaufsteller und Soul-Sensation, Hafen-Malocher und Lyrik-Rezitator, Fabrik-Besetzer, Gelegenheits-Weihnachtsmann und Deutschlands Antwort auf George Clooney – was ist Stefan Gwildis nicht alles schon gewesen. Dieser Charmebolzen von einem Entertainer, dieses wandelnde Gesamtkunstwerk aus heimeliger Seelenruhe, original Hamburger Schmodder und einem großen Schuss amüsierter Unberechenbarkeit. Und was heißt überhaupt „gewesen“: Er ist das alles ja noch, irgendwie zumindest, und immer mal wieder. So, wie es ihm gerade gefällt.
Und Stefan Gwildis gefällt Vieles, schon immer. Verschiedenste Dinge, die zu noch mehr Ideen und schließlich zu unendlich vielen erzählenswerten Geschichten führten. Fast zu viel für nur ein Leben – und allemal genug für einen zum Bersten gefüllten Abend: „Das war doch grad ’erst eben – 50 Jahre auf der Bühne“ ist daher weit mehr als ein Konzert, es ist eine wunderbare Mixtur aus Hits und noch zu hebenden Schätzen, aus Bildern und Anekdoten, aus Songs und Szenen; eine klingende Werkschau, eine multimediale, aber sehr analoge Revue des gwildis ’schen Schaffens.